Tierschutz = Menschenschutz

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Tierschutz ist auch
„Nächstenliebe“!

 

 

In meiner Praxis als Tierschützer habe ich oft genug erlebt, das so Mancher sein Auto und seinen Besitz über die Belange seines Partners, seiner Kinder und erst recht über die der Tiere stellt. Natürlich hat jedermann das Recht, sein Leben nach seiner Fasson zu leben, doch sollte er dieses Recht nicht auch jedem Mitgeschöpf zubilligen?

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Da gibt es z.B. die einsame ältere Dame (sie steht hier stellvertretend für Viele, denen es Tag für Tag genauso geht), welche ein klein wenig Glück und Freude darin findet, herrenlose, verwahrloste und hungernde Tiere zu füttern. Die Vierbeiner geben ihr Liebe, Dankbarkeit und Freundschaft, welche sie, (trotz Kindern und einem ganzen Ort voller Menschen) von keinem Zweibeiner bekommt. Im Gegenteil, niemand ist bereit ihr zu helfen. Sie wird von allen nur als Verrückte bezeichnet, beschimpft und gemieden. Doch mit ihrer winzigen Rente ist es manchmal nicht mal möglich ein Döschen Katzenfutter zu kaufen, geschweige denn mehrere. Also leidet sie still vor sich hin und gibt, von dem wenigen was sie hat, noch etwas an die Tiere ab.

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Diese traurigen Schicksale häufen sich auch durch die Einführung von Hartz IV, das beweist die steigende Zahl der Abgabetiere in Notsituationen. In solchen Fällen, versuche ich mein Möglichstes, um Mensch und Tier zu helfen. Die Freudentränen und die Glückseligkeit dieser Menschen ist für mich Dank, Freude und Ansporn weiterzumachen.

 

 

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Eine „TAFEL“ der besonderen Art (für Tierfutter), wäre hier die Lösung. Ein Projekt, welches wiederum nur mit Hilfe Derer verwirklicht werden kann, denen es „besser“ geht. 

Nur wer mit Freuden verschenkt
beschenkt letztlich auch sich selbst.

(Autor: Karin Hohn)